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Bücher, Discographie, Forschung, Vorträge : |
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Fritz Hegi Mit ausführlicher Spielkartei und zahlreichen Abb. |
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Improvisation hat eine musikalische, psychische und soziale Sprengkraft. Der hier vorgeschlagene Weg über das Ohr eröffnet als ganzheitliche Erfahrung ungeahnte Energien für die heute vom technischen Bewußtsein fast erdrückte Beziehungs- und Gefühlswelt. |
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| „Fritz Hegi ist ein wegweisender Meister der Musiktherapie. Seine Didaktik ist so raffiniert, daß man beim puren Lesen seiner Worte zugleich seine Stimme und seine Musik zu hören vermag.”
Prof. Dr. med. Rolf Verres |
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Fritz Hegi 424 Seiten |
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Während der Autor in seinem Buch „Improvisation und Musiktherapie” die Komponenten-Methode entworfen hat, stellt er hier eine phänomenologische Untersuchung ihrer Wirkungen dar. Durch zahlreiche Fallbeispiele wird deutlich, wie Klang, Rhythmus, Melodie, Dynamik und Form sowie die fünf gestalttherapeutischen Kontaktmuster als Resonanzgeschehen zwischen den Menschen, den musikalischen Energien und Elementen der Natur auf die Entwicklung von Gesundheit einwirken. |
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Fritz Hegi-Portmann / Sandra Lutz Hochreutener / Maja Rüdisüli-Voerkel |
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Dieser Band beleuchtet den aktuellen, wissenschaftlichen Stand der Musiktherapie. Grundlagen der Theoriebildung, Praxis, Forschung und Ausbildungsstandards werden kurz und prägnant zusammengefasst. Es wird dabei deutlich, dass die Musiktherapie im Kanon der künstlerisch orientierten, psychotherapeutischen Therapierichtungen ein aufstrebendes, ernst zu nehmendes und tiefenwirksames Verfahren ist. |
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Fritz Hegi Ca. 200 Seiten |
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Die musikalische Gestalt des persönlichen Ausdrucks im Moment, die Improvisation, wird musiktherapeutisch, pädagogisch oder künstlerisch erläutert. Die phänomenologischen Betrachtungen der fünf Komponenten, Praxisbeispiele und eine ausführliche Spielkartei eröffnen einen Weg über das Ohr zu sozialer Kommunikation und tönender Kreativität. |
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Fritz Hegi & Maja Rüdisüli Ca. 250 Seiten |
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Die aus Übergänge zwischen Sprache und Musik bekannte »musiktherapeutische Komponentenlehre« (inzwischen Vergriffen) erscheint im ersten Teil stark überarbeitet und gekürzt. Daraus entwickelt sich im zweiten Teil eine therapieübergreifende Sicht der Improvisation als Modell der Kommunikation. Auf diesem Hintergrund wird die soziale, musikalische und methodische Unterscheidbarkeit der Komponenten mit einem einzigartigen Forschungsansatz qualitativ und quantitativ untersucht, was zu erstaunlichen Ergebnissen führt. |
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Weitere Beiträge in Büchern: |
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2002 |
Der Therapeut als Mann und Mutter - die Therapeutin als Frau und Vater. |
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2001 |
Gestalt-Musiktherapie. |
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1997 |
Die heilenden Prozesse in der musiktherapeutischen Improvisation |
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1996 |
Komponenten. |
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1992 |
Aus einem Spielraum der Seele. |
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1987 |
Die musiktherapeutische Improvisation zwischen Diagnose und Intuition. |
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1976 |
Parow / Hegi / Niemeyer / Strömer : |
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Ausserdem zahlreiche Aritkel in Fachzeitschriften und Zeitungen. |
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Vorträge |
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Neuere Texte |
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2010 |
Rhythmus hat Zeit |
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2010 |
Musik wagen |
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2009 |
Die Komponenten-Lehre |
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2005 |
Das Klangraumgefühl |
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Discographie |
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1998 |
Musik zwischen Sprache |
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1992 |
Better World |
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1990 |
Naja |
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1986 |
26 C4 Kombination Wim Sampler |
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1975/1998 |
Bitkicks |
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